Review

Reviews 7.5
Doom Metal

VALLEY OF THE SUN

Old Gods

Label: Fuzzorama/Soulfood
Dauer: 41:48
Ausgabe: RH 385

„Volume Rock“, der Vorgänger von „Old Gods“, war mein Album des Jahres 2016 und die beste mehr oder weniger unverfälschte Desert-Rock-Platte seit „Songs For The Deaf“ von Queens Of The Stone Age. Das neue Werk hat also einen schweren Stand, doch VALLEY OF THE SUN reißen die Messlatte wirklich nur knapp, wobei ja auch der Überraschungseffekt von vor drei Jahren ausbleibt. Hauptverantwortlich für das einnehmende Wesen der Band zeichnet wie gehabt Anführer Ryan Ferrier mit seinem unverkennbar glockigen Organ und bauchigen Gitarrenton. Der zweite entscheidende Faktor ist das Händchen der Musiker für die denkbar perfekteste Mischung aus gut abgehangenen Stoner-Riffs und flinken Arschtritten, die wie im Fall von ´All We Are´ echte Power-Pop-Qualitäten aufweisen. Dass das Gros des Materials eher zu Ersteren tendiert, macht es letztlich weniger zwingend, aber für ein „Gut“ reicht es trotzdem.

Autor:
Andreas Schiffmann
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