Review

Reviews 8.0

TRIVIUM

Ascendancy

Ausgabe: RH 215

(55:18)

Nach dem ordentlichen Debüt „Ember To Inferno“ schieben die Florida-Coreler nun ein deutlich stärkeres Album hinterher. Nach wie vor im Hard- und Metalcore verwurzelt, hat der Melodieanteil bei TRIVIUM weiter zugenommen. Mittlerweile mit zwei Gitarristen agierend, klingt die Gitarrenarbeit deutlich ausgereifter. Immer wieder gibt es hoch melodische Soli zu hören, die etwa bei ´A Gunshot To The Head Of Trepidation´ durchaus Erinnerungen an Thin Lizzy wecken. Auch die Gesangsmelodien wurden weiter verfeinert, so dass Songs wie das mit einem supereingängigen Refrain gesegnete ´Like Light To The Flies´ oder das zwischen derben Shouts und schönem Harmony-Gesang pendelnde ´The Deceived´ Ohren-Pattex reinsten Wassers sind. Auch die übrigen Songs überzeugen mit einem gekonnten Spagat zwischen den unterschiedlichen Stilelementen und sichern TRIVIUM ihre eigene Nische irgendwo zwischen Soilwork und New Wave Of American Metal.

Autor:
Andreas Stappert
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