Review

Reviews 7.5
Hard Rock

THE END: MACHINE

The End Machine

Label: Frontiers/Soulfood
Dauer: 56:47
Ausgabe: RH 383

Basser Jeff Pilson, Drummer Mick Brown und George Lynch an der Gitarre: Hardrock- und vor allem Dokken-Fans schnalzen bei der bloßen Nennung von drei Vierteln des klassischen Dokken-Line-ups mit der Zunge. Als Frontmann hat man sich mit Sänger Robert Mason den aktuellen Warrant-Vorturner und ehemaligen Lynch-Mob-Fronter ins Boot geholt und debütiert unter dem Banner THE END MACHINE mit dem selbstbetitelten Erstling, kann die hohen Erwartungen aber nur bedingt erfüllen. Handwerklich ist die Platte hochklassig, aber das phasenweise biedere Songmaterial hätte ein wenig mehr Feenstaub vertragen können. Am besten kommen THE END MACHINE nämlich immer dann, wenn sie die vorhersehbaren Pfade verlassen, was leider zu selten vorkommt. Bei dem anfangs an AC/DC erinnernden Groove-Monster ´No Game´ gelingt es, und auch die Referenz an Bon Jovis Westernphase in ´Burn The Truth´ weiß zu gefallen, aber unterm Strich hat man sich von dieser Ansammlung von hochkarätigen Musikern mehr gewünscht. Da kann auch die epische Powerballade ´Sleeping Voices´, die an vorletzter Stelle des Albums verschenkt ist, nichts mehr herausreißen.

Autor:
Thomas Kupfer
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