Review

Reviews 8.0
Doom Metal Progressive

THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES

Tre

Label: Blues For The Red Sun/Soulfood
Dauer: 48:35
Ausgabe: RH 384

Wenn man denkt, jetzt müsste es eigentlich wieder losgehen, schalten sie noch einen Gang runter und suchen kurz vor der völligen Stille nach einer melodischen Phrase, die man weiterverfolgen könnte, und fast ist man erstaunt darüber, aber man bleibt weiterhin dran. Der Opener ´Salt The Earth´ ist eine erzcoole Stoner-Doom-Blues-Hymne und eine kleine Gebrauchsanleitung, wie man einen Zwölfeinhalbminüter ohne große Prog-Verrenkungen, aber dafür mit ordentlich Groove und Stimmung in Bewegung hält. Kürzere Songs können sie auch, aber diese leicht angezerrten, mantrahaften Riffs brauchen einfach Zeit zum Wirken. Und der passionierte Arnt Olaf Andersen am Mikro hört auch gern mal zu. Die Band versteht den Blues wie damals die Polka Tulk Blues Band, treibt ihm also wieder mal die Flausen aus, aber ganz anders - und ganz großartig.

Autor:
Frank Schäfer
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