Review

Reviews 8.0

THE CRIMSON GHOSTS

Dead Eyes Can See

Ausgabe: RH 254

(38:35)

Misfits-Anhänger dürfen sich auch nach der dritten Langrille der Kölner Horrorpunker die Finger blutig lecken. Im Vergleich zum Vorgänger „Carpe Mortem“ wird das Gaspedal nicht mehr ganz so kompromisslos nach unten gedrückt. Stattdessen dominieren wuchtige Magenschwinger-Riffs nach dem Vorbild der New Yorker Schule, und in Sachen bombastischer Oi!-Chöre und hymnenartiger Satzgesänge hat man noch mal ´ne Ecke zugelegt. Zusätzlich konnte man einige prominente Szenekollegen vors Mikro locken: Beim Partykracher ´Nightbreed´ sind u.a. Rod Usher (The Other), Dean Roca (The Spook) und Argyle Goolsby (Blitzkid) zu hören. Letztgenannter lieferte außerdem die Backing Vocals zu ´Voices From The Inside´.

Mit „Dead Eyes Can See“ sichern sich THE CRIMSON GHOSTS endgültig ihren Stammplatz in der ersten Liga der deutschen Horrorpunk-Szene.

Autor:
Lisa Stegner
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