Review

Reviews 8.0

SUICIDAL ANGELS

Dead Again

Ausgabe: RH 283

Merkwürdig: Nach nur einem Langeisen für den Branchenführer Nuclear Blast firmieren die Griechen-Thrasher nun bei der österreichischen Plattenfirma - Ösi-Label zu sagen, ist ja leider politisch nicht (mehr) korrekt - NoiseArt, wo u.a. auch die True-Metaller Steelwing reüssieren. Mit ihrem dritten Opus knüpfen Sänger/Gitarrero Nick und seine Mannen praktisch nahtlos da an, wo sie vor Jahresfrist mit „Sanctify The Darkness“ aufgehört haben. „Dead Again“ ist also eine weitere Zeitreise in die Achtziger, als Slayer, Exodus, Kreator, Sodom und Konsorten das Genre begründeten. Dabei bleibt so was wie Eigenständigkeit zwar weitgehend auf der Strecke - phasenweise klingt die Scheibe wie eine Blaupause von „Show No Mercy“ bzw. „Hell Awaits“ -, dafür haben die zwölf Nackenbrecher vom alten Schrot und Korn aber viel Power und noch mehr Charme.

Autor:
Buffo Schnädelbach

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