Review

Reviews 7.0
Death Metal Heavy Metal

STRYDEGOR

Isolacracy

Label: MDD/Alive
Dauer: 46:48
Erscheinungsdatum: 13.10.2020
Ausgabe: RH 402

STRYDEGOR haben in den sechs Jahren seit ihrem letzten Album eine massive Entwicklung vollzogen, vom latent rumpeligen Pagan-Act zu blitzendem, sehr modernem Melodic Death mit mal an Kataklysm, mal aber auch an progressivere Bands wie Dark Tranquillity und Mercenary erinnernden Riffs und abwechslungsreichen Vocals zwischen Growls und cleanem Gesang. In den Songs ist dabei grundsätzlich eine ganze Menge los, auch wenn die Refrains im Zweifelsfall oft den Weg zur Hymne suchen, wenn auch nicht immer finden. In ´As April Slowly Fades´ kommt das alles wunderbar zusammen: Melancholische Melodien fließen elegant in bösartige, rasend schnelle Parts und gelangen, von exzellenten Leads geschmückt, immer zurück zu einem emotionalen, eingängigen Refrain. Großartiger Song, dessen Niveau nicht immer erreicht wird, aber oft genug, um dieses Album mit kleinen Einschränkungen zu empfehlen.

Autor:
Tobias Blum
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