Review

Reviews 7.5

STEELWING

Reset, Reboot, Redeem

Ausgabe: RH 343

NoiseArt/Universal (48:04)
Nach einem guten Debüt („Lord Of The Wasteland“, 2010) und einem hervorragenden Zweitling („Zone Of Alienation“, 2012) sind STEELWING diesen Monat mit ihrem Make-it-or-break-it-Album am Start. „Reset, Reboot, Redeem“ ordnet sich qualitativ zwischen den beiden Erstgennannten ein. Der eine oder andere Song könnte ein bisschen mehr ins Ort gehen (und auch dort bleiben) („ins stille Ort“ vielleicht? - Red.), die generelle Richtung stimmt aber. Vor allem Sänger Riley macht einen ausgezeichneten Job. Das größte Problem der Schweden ist nach wie vor die national wie international bärenstarke Konkurrenz. Gegen musikalisch ähnlich aufgestellte Bands wie Striker, Skull Fist oder Speedtrap (geschweige denn Enforcer) können STEELWING auch 2015 immer noch nicht anstinken. Macht das „Reset, Reboot, Redeem“ zu einem schlechten Album? Sicherlich nicht. Fans von traditionellem, flottem Speed Metal werden an der Platte ihre Freude haben.

Autor:
Jens Peters
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