Review

Reviews 8.0

STEEL PROPHET

Into The Void

Ausgabe: RH 121

Mit seinem neuen Output haut das Quintett aus den Staaten voll in die Kerbe des Erstlings. Progressive Metal, aufgemotzt durch Speed- und Thrash-Elemente, versetzt die Fangemeinde in helle Aufregung, wobei unter dem positiven Gesamturteil der ein oder andere Kritikpunkt stehenbleibt. Die etwas blecherne und streckenweise dünne Produktion gibt beispielsweise ebenso Anlaß zum Meckern wie so mancher Durchhänger des Zehn-Song-Silberlings. Dennoch fällt das Fazit insgesamt positiv aus, da sich die Truppe musikalisch durchaus weiterentwickelt hat und "Into The Void" einige gnadenlose Kracher enthält.Angefangen beim brutalen Opener 'The Revenant' über die eher getragenen 'Idols' oder 'What's Behind The Veils?' bis hin zum finalen Nackenbrecher 'Hate' spielen STEEL PROPHET eine gute Mixtur aus traditionellem Achtziger-Speed und post-modernem Power Metal. Bester Beweis dafür ist die durchaus gelungene Interpretation des Iron Maiden-Klassikers 'Purgatory' - eine durchweg eigenständige Version des Jungfrauen-Hits, ohne dem Original respektlos ans Bein zu pinkeln."Into The Void" ist frischer, kraftvoller Power Metal, der Freunde der schnelleren Töne problemlos in seinen Bann ziehen dürfte.

Autor:
Frank Trojan
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