Review

Reviews 8.5
Speed Metal

STÄLKER

Black Majik Terror

Label: Napalm/Universal
Dauer: 39:11
Erscheinungsdatum: 30.10.2020
Ausgabe: RH 401

Da sind sie wieder, unser aller (na gut: Mandys, Boris´ und meine...) Lieblings-Satansbraten aus Neuseeland. Für all diejenigen, an denen die Band bisher vorbeigegangen ist, hier die harten Fakten: Das 2016 gegründete Wellington-Trio zockt traditionellen, punkigen Speed Metal mit hartem Agent-Steel-, Exciter-, und bisweilen auch Slayer-Einschlag („Show No Mercy“, anyone?). Das 2016 erschienene „Satanic Panic“-Demo war mega, der im Folgejahr veröffentlichte Longplayer „Shadow Of The Sword“ noch besser, und „Black Majik Terror“ steht ebenjenem in nichts nach. Frontmann Daif ist ´ne richtig geile Metal-Sirene, die sich auch vor den ganz Großen des Genres nicht verstecken muss. Die Herrschaften trümmern sich überwiegend mit Vollgas durch die knapp 40-minütige Spielzeit, haben mit dem Longtrack, insofern man das sechsminütige ´Holoscene´s End´ schon als solchen bezeichnen möchte, aber auch eine variablere, durch und durch unheilschwangere Nummer aufs Langeisen gebannt. Astreiner Stoff - oder um Mandy zu zitieren: „Speed, sex and darkness. That´s what Metal Punk is about!“

Autor:
Jens Peters
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