Review

Reviews 7.0

SPAWN

Human Toxin

Ausgabe: RH 212

(32:28)

Für Freunde gutturaler Todesklänge könnte der zweite offizielle

Longplayer der Berliner SPAWN ein willkommener Zwischenhappen sein. Der

Fünfer um Bassistin Janice setzt auf derben Todesblei in der

Schnittmenge aus (alten) Illdisposed und US-Prügel-Combos der Marke

Vile, Suffocation und Pyrexia, wobei die Balance zwischen Geradlinigkeit

und Breakverliebtheit souverän gehalten wird. Weiterhin hervorzuheben

ist der druckvolle Sound. Auch wenn das Songwriting noch Potenzial nach

oben offenbart: Auf Human Toxin wird durchgehend im eitrigen Bereich

geröchelt.

Autor:
Patrick Schmidt
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