Review

Reviews 2.0

SODOM

In The Sign Of Evil

Ausgabe: RH 10

Obwohl ich eingestehen muß, daß ich nie etwas von ihren Demos gehört habe, reichte das, was ich bis jetzt von SODOM aufgeschnappt habe, aus, um mir diese Plattenkritik zu reservieren. SODOM sind die deutsche Antwort auf Hellhammer (wer weiß das nicht?) - vielleicht sogar noch extremer - und gefallen mir schon aus dieser Perspektive nicht. Aber das heißt ja noch nix - jeder von euch kennt ja meine Einstellung zu solchen Bands. Aber wenn man überlegt, was eine gute Heavy Metal-Scheibe ausmacht (gute Produktion, gutes Songmaterial, gute und sinnige Texte, gutes Cover und eine Band, die ihre Instrumente einigermaßen beherrscht) und dies alles auf SODOM nicht zutrifft, dann hatte ich mir erstmals in der Geschichte des Rock Hard ernsthaft überlegt, ob ich SODOM nicht Minuspunkte aufbrummen sollte. Auch wenn ich mir die Rückseite des Covers mal anschaue und auf "Angel Ripper" blicke, der ja nun in seiner Heavy-Pose genauso blöd aussieht wie ich (hihi), dann kommen mir wirklich die Tränen vor Lachen. Doch so schlecht kann ja eigentlich die Musik nicht sein (ich habe mir "I.T.S.O.E." auch extra ein Dutzend Male angehört), so daß ich im Endeffekt sagen muß, daß mir der Opener 'Outbreak Of Evil'gar nicht so schlecht gefällt (der Rest ist allerdings nix) und die Drumarbeit von "Witchhunter" zwar nicht präzise, aber dennoch schnell ist, und daher verteile ich doch noch zwei magere Punkte.

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