Review

Reviews 7.0

SLEARS

Turbulent Waters

Ausgabe: RH 372

Enghardt/Cargo (54:54)
Auch vier Jahre nach „Far Away From Getting Somewhere“ wandeln die fünf Bayern vom Schliersee (SLEARS ist die Anglisierung des alten Namens Slyrs) nach wie vor ziemlich kompetent in den Fußstapfen von Ami-Rockern wie Nickelback, Alter Bridge oder Creed. Die Vorab-Single-Ballade ´Haven´ hat sogar was von ´Zombie´ der Cranberries (R.I.P., Dolores!). Schmissige Refrains können sie jedenfalls (Sänger Peter Kandinger kann einen Song durchaus tragen), satte Riffs auch, und für den fetten Sound sorgte u.a. Mika Jussila in seinem Finnvox Studio. Insgesamt hat die Band im Vergleich zum Vorgänger jedenfalls an den entscheidenden Stellen ein ganzes Pfund draufgelegt. Wer Bock auf kraftvollen Mainstream-Power-Rock hat, liegt hier also richtig.

Autor:
Mike Borrink

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