Review

Reviews 7.0

SCIENCE OF DISORDER

Private Hell

Ausgabe: RH 374

Fastball/Soulfood (47:16)
Die Wurzeln dieser Schweizer gehen zurück bis ins Jahr 1989, als man noch unter dem Namen Soulless firmierte. Seit 2011 ist man als SCIENCE OF DISORDER unterwegs und legt nun mit „Private Hell“ die zweite Scheibe vor. Das Quintett aus Lausanne hat seine Wurzeln eindeutig im Thrash, lässt aber genauso gerne Einflüsse aus Hardcore, Doom und Death Metal in seinen Sound miteinfließen. Sänger Jérôme ist der „Star“ der Band, verfügt er doch über eine wahnsinnig variable Stimme, die mal brüllend, mal beschwörend, mal klar singend zum Einsatz kommt. Hin und wieder erinnert mich sein Gesang gar an Primordial-Frontmann Alan Averill, was ausgezeichnet mit doomigen, recht düsteren Kompositionen wie ´Lava Girl´ harmoniert. Zwar können nicht alle Songs dieses Qualitätsniveau halten, SCIENCE OF DISORDER sind aber auf jeden Fall eine höchst originelle Band, die auch in Zukunft sicherlich noch einiges zu sagen haben wird.

Autor:
Patrick Schmidt

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