Review

Reviews 10.0

SANCTUARY

Into The Mirror Black

Ausgabe: RH 37

Es war schon ein sonderbares Phänomen, das sich hier abspielte. Kaum waren die SANCTUARY-Advance-Tapes in unseren heiligen Hallen eingetroffen, mußte man feststellen, daß, egal welchen Redaktionsraum man betrat oder bei welchem Redakteur man ins Auto stieg, überall SANCTUARY lief. Und das kommt nicht von ungefähr. Dieses Scheibchen ist eigentlich schon fast perfekt, allem voran die unglaubliche Gitarrenarbeit und der ausdrucksstarke Gesang von Mattenkönig Warrel Dane. Wie schon beim ebenfalls genialen Erstling ist der Sound der Band nicht einfach zu beschreiben, weil sie noch über einen sehr eigenständigen verfügt, aber die Umschreibung "King Diamond mit normalen Vocals" kommt der Sache noch am nächsten. Die Tatsache, daß die Platte mit einem glasklarem Sound versehen wurde, macht Songs wie 'Taste Revenge' (DER HAMMER SCHLECHTHIN!!!), 'Eden Lies Obscured' oder das Titelstück zum wahren Ohrenschmaus. Nein, ich kann beim besten Willen keinen Schwachpunkt auf "Into The Mirror Black" ausmachen, und somit komme ich nicht um die erste Zehn dieses Jahres herum, denn SANCTUARY haben es verdient. Aber was erzähl ich eigentlich? Ab in die Läden und das Ding kaufen, ist angesagt!

Autor:
Frank Albrecht

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