Review

Reviews 7.0
Death Metal

ROGGA JOHANSSON

Entrance To The Otherwhere

Label: Transcending Obscurity
Dauer: 33:06
Erscheinungsdatum: 19.07.19
Ausgabe: RH 387

Der Mann, der in über 20 Projekte und Bands involviert ist, bringt nun mit „Entrance To The Otherwhere“ ein weiteres reines Soloalbum raus. Die Musik ist überraschend melodisch und catchy ausgefallen, der Meister konzentriert sich auf Riffs, die im Kopf hängen bleiben und natürlich einen schwedischen Death-Metal-Bezug haben. Roggas Gesang driftet auch immer mal wieder in leicht black-metallische Gefilde ab, was der Mucke aber durchaus gut zu Gesicht steht. Beim Titeltrack meint man sogar, Enslaved herauszuhören, Rogga zeigt sich bissig und äußerst variabel in seinem Gesang. Das Gesamtpaket dieses Albums ist stimmig, Sound und Artwork ausgesprochen stark. Was „Entrance To The Otherwhere“ zum ganz großen Glück fehlt, sind die Killer-Melodien und Harmonien, die beispielsweise eine vergleichbare Band wie Hypocrisy über Jahre ausgezeichnet haben.

Autor:
Patrick Schmidt
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