Review

Reviews 7.0

RIOTGOD

Driven Rise

Ausgabe: RH 322

Metalville/Rough Trade (47:29)

Bis auf den Abgang von Ex-Monster-Magnet-Basser Jim Baglino gibt´s wenig Neues aus dem RIOTGOD-Lager zu vermelden. Die Band um das noch verbliebene Monster-Magnet-Mitglied Bob Pantella (dr.) stagniert seit nunmehr drei Alben auf gutklassigem Niveau, gefällt nach wie vor mit funktionierendem Songwriting und hat mit Sänger Mark Sunshine immer noch einen der besten und stimmgewaltigsten Frontmänner der gesamten Stoner- und Psychedelic-Rock-Szene an Bord, der die John-Garcia- und Chris-Cornell-Vibes seiner Stimmbänder diesmal sogar noch um eine Nuance Freddie Mercury erweitert (u.a. ´Sidewinder´). Genre-Lunatics können sich auch die dritte RIOTGOD-Scheibe bedenkenlos ins Regal stellen, während Stoner-Rock-Novizen „Driven Rise“ vielleicht zunächst besser mit den Klassikern von Kyuss, Monster Magnet & Co. abgleichen sollten, denn wirklich mitreißende und vollends begeisternde Momente sind nach wie vor eher rar gesät.

Autor:
Andreas Himmelstein
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.