Review

Reviews 7.5

RIBSPREADER

The Van Murders Part 2

Ausgabe: RH 374

MDD/Alive (29:08)
Unglaublich, aber „The Van Murders Part 2“ ist der siebte RIBSPREADER-Longplayer in 15 Jahren, einige EPs, Split-Geschichten und Compilations nicht mit eingerechnet. Tausendsassa Rogga Johansson ist eben ein positiv Bekloppter und liebt den Death Metal wie kaum ein anderer. Im Vergleich zu seinen zig anderen Kapellen wie Revolting, Paganizer, Putrevore oder The Grotesquery hat Johansson mit RIBSPREADER nur wenig Qualitätsschwankungen zwischen den einzelnen Scheiben gehabt, und auch der zweite Teil von „The Van Murders“ hält den guten Standard. Geiler schwedischer Death Metal mit hoher Riff-Treffsicherheit ist angesagt, der in puncto Sound eher nach Grave als Entombed tönt und auch mit britischen Einflüssen (Bolt Thrower, Benediction) flirtet. Das Ganze zelebriert Johansson mit seinen Sidekicks nahezu perfekt, auch wenn man hier nix Neues erwarten darf. Aber ich glaube, das erwartet ohnehin niemand von Johansson. Passt!

Autor:
Patrick Schmidt

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