Review

Reviews 6.5
Hardcore Speed Metal

RED DEATH

Sickness Divine

Label: Century Media/Sony
Dauer: 38:45
Erscheinungsdatum: 29.11.2019
Ausgabe: RH 391

RED DEATH aus Washington, D.C. spielen eine etwas farblose Mixtur aus Thrash und Hardcore, die nicht so recht zünden will. Während Songs wie ´Sheep May Unsafely Graze´ oder ´Path Of Discipline´ ganz gut nach vorne ballern und der Vierer hier gelegentlich an Power Trip, Leeway oder auch D.R.I. erinnert, sind andere Songs biederer Crossover-Durchschnitt (´Sword Without A Shealth´) oder nerven einfach nur (´The Anvil´s Ring´). RED DEATH schaffen es einfach viel zu selten, Spannungsbögen aufzubauen, und es wird auch wenig Energie freigesetzt. Das kann auch an der hölzernen Produktion liegen, die kaum Druck erzeugt. Mir schleierhaft, was Century Media an den Jungs so toll finden. „Sickness Divine“ ist nicht mehr als eine mittelmäßige Crossover-Scheibe, die den Zugpferden der Szene deutlich hinterherhumpelt.

Autor:
Patrick Schmidt
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