Review

Reviews 7.5
Heavy Metal Speed Metal

PSYCHO SIDE

No Place For Heroes

Label: Ragnarök
Dauer: 54:33
Ausgabe: RH 382

Ihr Label wirbt besonders mit der stimmlichen Nähe des PSYCHO SIDE-Sängers zu James Hetfield. Und damit liegt man goldrichtig. Der Mann mit dem Namen Tomas Fassi Bellani kann sogar noch mehr, denn bei den ruhigen Nummern/Parts klingt er zudem entfernt wie Hansi Kürsch. Klar, dass sich Assoziationen zu Metallica aufdrängen, und letztlich kann man die Argentinier als Mischung aus klassischem Heavy Metal und der „Black Album“-Phase von Hetfield & Co. kategorisieren. Ihr zweites Album erschien in ihrer Heimat bereits 2017 und hat nun glücklicherweise auch den Weg über den Atlantik gefunden, denn die zwölf Nummern und eine Neuaufnahme vom Debüt (2012) haben den nötigen Groove, coole Riffs, eine ordentliche Produktion und lassen die Spielfreude des Vierers spüren. Erhältlich ist das Teil direkt beim Label für zwölf Euro: Ragnarök Records, c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen (info@ragnaroek-records.com)

Autor:
Wolfram Küper
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