Review

Reviews 8.0

PRETTY MAIDS

Motherland

Ausgabe: RH 311

Frontiers/Soulfood (51:02)

Kaum zu glauben, dass seit der Veröffentlichung des letzten PRETTY MAIDS-Albums „Pandemonium“ schon wieder drei Jahre vergangen sind. Mit „Motherland“ hauen die Dänen um Fronter Ronnie Atkins, der in diesem Monat auch mit einem Gastbeitrag auf der neuen Avantasia-Scheibe vertreten ist, bereits ihre 13. Studioplatte raus. Dankenswerterweise verzichten die im Laufe ihrer inzwischen 30-jährigen Bandgeschichte dezent angegrauten Herrschaften dabei auf größere Experimente. Es gilt: Wo PRETTY MAIDS draufsteht, ist PRETTY MAIDS drin. Die Songs auf „Motherland“ bewegen sich im Rahmen der (von den letzten Alben) gewohnten Stilistik, also einer Mischung aus melodischem Metal und Hardrock, gewürzt mit einem Schuss jener Härte, die die Band in den seligen Achtzigern so spannend tönen ließ, garniert mit den bandtypischen Keyboard-Teppichen. Wer den Vorgänger mochte, wird mit dem Kauf dieser Scheibe nicht viel falsch machen.

Autor:
Jens Peters

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