Review

Reviews 8.0

PRETTY MAIDS

Kingmaker

Ausgabe: RH 355

Frontiers/Soulfood (50:47)
Käpt´n Kaiser zufolge haben PRETTY MAIDS im Laufe ihrer Karriere nicht eine einzige schwache oder mittelmäßige Platte aufgenommen - und das will bei einer Band, die bereits seit 35 Jahren im Geschäft ist, schon was heißen. Hundertprozentig gehe ich nicht mit Boris´ Meinung konform („Seziertisch“, ick hör dir trapsen...), aber überdurchschnittlich ist das Schaffen der Dänen allemal. „Kingmaker“, Studioalbum Nummer 15, ist ein ordentliches Brett und fällt zumindest im Vergleich zu den letzten zwei, drei Releases um keinen Millimeter ab. Das liegt einerseits daran, dass Ronnie Atkins (v.), Ken Hammer (g.) & Co. ganz ausgezeichnete Songwriter sind, die genau wissen, wie man starke Melodien mit treibenden Riffs verbindet, auf der anderen Seite aber auch daran, dass die Platte einmal mehr hervorragend produziert wurde. Und so bleibt es, wie es immer war: Im Grunde kommt auch 2016 niemand, der melodischen Metal mit starker Hardrock-Schlagseite mag, an den PRETTY MAIDS vorbei.

Autor:
Jens Peters

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