Review

Reviews 6.5

PILGRIM

II: Void Worship

Ausgabe: RH 323

Metal Blade/Sony (44:54)

Bereits auf ihrem Debüt „Misery Wizard“ von 2012 boten PILGRIM so gut wie nichts, was eingefleischte SloMo-Fanatiker nicht eh schon zuhauf von Bands wie Reverend Bizarre, Lord Vicar, The Gates Of Slumber und/oder natürlich deren Urväter Black Sabbath oder Pentagram im Regal stehen haben. Viel mehr als ein achselzuckendes „Yo, ganz nett!“ bis hin zur „Wie wär´s denn mit ein paar eigenen Ideen?“-Frage war für das Trio aus Rhode Island folgerichtig für seinen ersten Longplayer nicht zu ernten. Daran wird sich wohl auch mit „II: Void Worship“ kaum was ändern, auch wenn Sound, Feeling und Arrangements den typischen Genre-Ansprüchen gerecht werden. Überraschende Momente sind ebenso Mangelware wie wirklich kreative Melodien oder Signature-Trademarks, mit denen PILGRIM im Heer der Doom-Bands ihre individuelle Duftmarke setzen könnten. Solide, aber nicht mehr.

Autor:
Andreas Himmelstein
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