Review

Reviews 8.0

PERIPHERY

Juggernaut: Alpha / Juggernaut: Omega

Ausgabe: RH 334

Century Media/Universal (41:29 & 39:21)
Nach dem schon mehr als beachtlichen „Periphery II“ sind die Maryland-Feinmechaniker PERIPHERY endgültig von Misha Mansoors kreativem Outlet zu einer echten Band gereift. Das auf zwei separaten CDs verkaufte Konzeptalbum „Juggernaut“ gefällt mit einem spannenden Nebeneinander von rabiatem Mathcore, epischem Prog Metal, smarten Modern-Metal-Hymnen, sphärischen Klangpanoramen, Jazz-Farbtupfern und vertrackten Djent-Riffs. Letztere sind das einzig Anstrengende an „Alpha“ und „Omega“, die kalten, sterilen und verkrampft herumhämmernden Axtattacken wirken nicht selten wie steife Fremdkörper in einem ansonsten ziemlich organischen Soundorkan und verhindern, dass PERIPHERY in qualitativer Hinsicht zu Modern-Prog-Großmeistern wie Between The Buried And Me oder Protest The Hero aufschließen können. Tolle Songideen enthält der Doppelschlag aber definitiv zuhauf.
8/8

Autor:
Michael Rensen
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