Review

Reviews 7.0
Death Metal

PENTACLE

Spectre Of The Eight Ropes

Label: Iron Pegasus
Dauer: 53:43
Erscheinungsdatum: 21.09.2019
Ausgabe: RH 392

PENTACLE haben im Underground einen guten Namen, und wer auf der Suche nach Mucke mit schwerem Celtic-Frost-Einschlag ist, der stößt früher oder später auf die Holländer um Ex-Asphyx-Mitglied Wannes Gubbels (b./v.). Zwar haben PENTACLE mit „…Rides The Moonstorm“ (1998) und „Under The Black Cross“ (2005) erst zwei Alben veröffentlicht. Was Splits und EPs angeht, war die Band aber ungleich fleißiger. Mit „Spectre Of The Eight Ropes“ haben PENTACLE nun ihr drittes Album am Start und werden den hohen Erwartungen, die man angesichts der bisherigen Veröffentlichungen durchaus haben durfte, leider nicht ganz gerecht. Zwar rifft das Trio gewohnt energisch drauflos, und auch die Gitarren klingen wieder herrlich frostig-crunchy. Doch leider haben es Gubbels & Co. versäumt, die Energie und die Riffs zu kompakten, auf den Punkt kommenden Songs zu veredeln. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt kein Stück wirklich hängen. Eine schlechte Platte ist „Spectre Of The Eight Ropes“ deswegen nicht, dafür hat das Ganze eine zu hohe Grundqualität. Der erhoffte Volltreffer ist die Scheibe aber auch nicht.

Autor:
Sebastian Schilling
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.