Review

Reviews 7.0
Heavy Metal

NIGHTMARE

Aeternam

Label: AFM/Soulfood
Dauer: 48:44
Erscheinungsdatum: 02.10.2020
Ausgabe: RH 401

Nachdem Langzeit-Shouter Jo Amore bereits 2015 das Mikrofon an den Nagel gehängt und gemeinsam mit seinem Bruder David (dr.) die Band verlassen hat, hielt die Zusammenarbeit mit Neu-Vorturnerin Magali Luyten (u.a. Ayreon) gerade mal ein Album lang. Im vergangenen Jahr stieß Nachfolgerin Marianne „Madie“ Dien zur altgedienten französischen Truppe, von deren Urbesetzung inzwischen nur noch Bassist Yves Campion übrig ist. Musikalisch bleiben NIGHTMARE halbwegs auf Kurs: Die Franzosen spielen fixen Power Metal europäischer Prägung, der mit diversen Symphonic-Elementen angereichert wurde. Madie verfügt über ein kräftiges Organ, mit dem sie sich wohltuend von einem nicht unerheblichen Teil der Konkurrenz abhebt. Das größte Problem von „Aeternam“ ist, dass die Platte vorbeiplätschert und auch beim wiederholten Hören nicht viel hängen bleibt. Solides Grundgerüst mit Luft nach oben halt...

Autor:
Jens Peters
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