Review

Reviews 9.0

NAPALM DEATH

Time Waits For No Slave

Ausgabe: RH 261

Century Media/EMI (50:13)

Meine Herren, was für ein Brett! Mit dem Albumopener ´Strong-Arm´ prügeln die altgedienten Insel-Krachmaten völlig entfesselt sämtliche jungspundigen Core-Kiddies mit der Wucht einer übellaunigen Panzerkolonne in den winterlich hart gefrorenen Boden. Und das ist nur der Beginn. Ohne Ruckler im Getriebe schalten Shane, Barney & Co. auf Longplayer Nummer 13 äußerst geschmeidig vom derb krachenden Turbo- in den gepflegten Kriechgang, lassen den Blick kurz über atmosphärisch dichte Avantgarde-Klanglandschaften schweifen, bevor übergangslos wieder das Gaspedal mit einem wütenden Tritt zurück durchs Bodenblech genagelt wird. Ungemein konsequent und mit scheinbar müheloser Lässigkeit durchpflügen die Briten den extremen Krachgarten von A nach B und wieder zurück.

Aggrogebolze auf allerhöchstem Niveau!

Autor:
Andreas Stappert
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