Review

Reviews 9.5

MORBID ANGEL

Gateways To Annihilation

Ausgabe: RH 161

Insgesamt etwas langsamer, dafür aber facettenreicher ist der Nachfolger von "Formulas Fatal To The Flesh" ausgefallen. Trey Azagthoth hat endlich den Vincent-Abgang verkraftet und diesmal auch Steve Tucker und den wieder fix in die Band aufgenommenen Erik Rutan mitkomponieren lassen. Aus der Feder der beiden stammen die besten Songs auf dem Album: 'He Who Sleeps' (Tucker) wird dem doomigen Klassiker 'God Of Emptiness' den Rang ablaufen, und 'God Of The Forsaken' (Rutan) bietet selbst nach dem tausendsten Durchlauf noch Überraschungen und neue unglaubliche Details. Trey wiederum hat den Gitarren-Synthesizer entdeckt und ein paar ungewohnte Fusion-Momente einfließen lassen. Und über den besten Death Metal-Drummer, Pete Sandoval, muss man wohl nichts mehr sagen. Unter der Regie von Jim Morris wurde ein Sound-Bastard zwischen "Domination" und "Formulas" entwickelt, der in dieser Hinsicht alle bisherigen Alben von MORBID ANGEL in den Schatten stellt. "Gateways To Annihilation" erfüllt alle Erwartungen und setzt beinahe unüberbietbare Standards für alle Todesblei-Bands. Buy or die!!

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