Review

Reviews 7.0

MIST

Free Me Of The Sun

Ausgabe: RH 374

Soulseller/Soulfood (48:15)
Zu dumm, dass Witch Mountain dieser Tage ein fabelhaftes Album in MISTs Sparte herausbringen, ansonsten stünden die live sehr starken Sloweninnen mit ihrem Damen-Doom außer Konkurrenz. Unter den gegebenen Umständen müssen sie sich mit ihrem Debütalbum auf einem ehrbaren zweiten Platz geschlagen geben, weil sie - und das mag durchaus so gewollt sein - ihr Ding noch konsequenter ohne artfremde Elemente durchziehen als die altgedienten Amis und dabei deren entscheidendes Quäntchen Unberechenbarkeit missen lassen. „Free Me Of The Sun“ schippert manchmal zu behäbig und vorhersehbar im Fahrwasser von Wegbereitern wie Iommi, Liebling oder Weinrich, hat sich aber einen Sympathiebonus verdient, weil seine Schöpferinnen nicht mit Hexenbrettern spielen und die Schlaghosen im Schrank lassen. Frauen-Power statt Flower Power eben

Autor:
Andreas Schiffmann

AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.