Review

Reviews 8.0
Death Metal

MASS CASUALTY INCIDENT

Desecrate Your Flesh

Label: Eigenproduktion
Dauer: 17:33
Ausgabe: RH 384

Äußerst unterhaltsame siebzehneinhalb Minuten haben die Baden-Württemberger in Form von fünf Songs eingetrümmert. Den Stil der seit 2011 aktiven Truppe kann man sich vorstellen, als träfen „Serenity In Fire“-Ära-Kataklysm auf New-School-Brutal-Death-Kapellen à la Carnivore. Von den Kanadiern nimmt das Sextett die Melodien und Blasts. Die Breakdowns sind wohldosiert und knackig, weswegen „Desecrate Your Flesh“ deutlich mehr Death Metal als Deathcore ist. Einen guten Job machen übrigens auch die beiden Shouter Jörg „Hirnschaden“ Heindl (ex-Discreation) und Heiko Metzgore, die abwechselnd growlen, screamen und Brees (wat für Dinger? - Red.) rauspressen und den Songs damit noch mal einiges an Dynamik mitgeben. Stark!

Autor:
Sebastian Schilling
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