Review

Reviews 8.5

LUCA TURILLI

The Infinite Wonders Of Creation

Ausgabe: RH 229

(50:45)

Den Rhapsody-Wunderknaben LUCA TURILLI muss man wohl nicht mehr extra vorstellen. Im Gegensatz zu seiner Hauptband, die seit dem umwerfenden Debüt stagniert, werden seine Soloalben trotz der stilistischen Nähe immer besser. Wahrscheinlich kann er hier unverkrampfter agieren. 'The Infinite Wonders Of Creation' bietet für Klassik-Liebhaber ein paar Mittelalter-Passagen à la Carl Orff, für Soundtrack-Enthusiasten vieles, das sie bei Ennio Morricone und Howard Shore lieben, und für Metaller Querverweise zu Gamma Ray. Auch eine gewisse Musical-Nähe (wer hier von Oper spricht, sollte schleunigst zum Ohrenarzt!) ist einigen Tracks nicht abzusprechen. Kai Hansen meets Meat Loaf meets 'Carmina Burana' meets 'Der Herr der Ringe'. Höhepunkt des Albums ist das hyper-eingängige ´The Miracle Of Life´, das ich mir in Dauerrotation reinziehe.

Bravo, Luca!

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