Review

Reviews 4.0

LAST DAYS OF EDEN

Chrysalis

Ausgabe: RH 372

Pride & Joy/Soulfood (54:53)
Symphonic Metal ist ein derart weites, von derart vielen generischen Bands bevölkertes Feld, dass man jeden Versuch eines Alleinstellungsmerkmals loben sollte. Also: LAST DAYS OF EDEN versuchen es mit Folk-Melodien, die zwar oft als Klangtupfer im Hintergrund bleiben, aber immerhin. Nett, im Prinzip. Das war es dann allerdings auch schon mit Löblichem, „Chrysalis“ ist kompositorisch ansonsten völlig belanglos. Kein einziger der elf Songs kommt über uninspiriertes Recycling alter Nightwish-Ideen hinaus (minus die Hooklines), und der dünne weibliche Gesang wird in seiner Ausdrucksarmut nur von den steril und kraftlos sägenden Gitarren übertroffen. Wie gesagt, es ist ein weites Feld, es gibt also Ausweichmöglichkeiten.

Autor:
Tobias Blum

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