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KI:DDS

Killer Daddies

Ausgabe: RH 332

(50:40)
KI:DDS, ein Trio aus Hamburg bzw. Schleswig-Holstein, haben mit „Killer Daddies" ein verdammt starkes Album rausgehauen, das traditionsbewusste Metal-Freaks, gestandene Hardrocker und überhaupt Fans guter Rockmusik gleichermaßen begeistern dürfte. Einen wesentlichen Anteil am Reiz dieser Scheibe hat Marc Bargmann, der mit seiner versierten, extrem ausgeklügelten und variantenreichen Gitarrenarbeit einen Großteil der Akzente setzt. Hört euch mal in Ruhe das abwechslungsreiche ´Get Cracking´, den pfeilschnellen Brecher ´Never Surrender´ oder ´Bad Terms´ (am Anfang kommt mir der ehemalige Motörhead-Gitarrero Brian Robertson zu „Another Perfect Day"-Zeiten in den Sinn) an, und ihr wisst, was ich meine. Mein werter Kollege Robert Fust klärte mich noch auf, dass die Songs schon 20 Jahre auf dem Buckel haben, jetzt aber neu eingespielt wurden. Zudem ist mit Sören Voß (b.) ein ehemaliges Mitglied der Hamburger Metal-Institution BÄD INFLUENCE mit von der Partie.
* Unter www.kidds-rock.com könnt ihr mit der Band Kontakt aufnehmen.

Autor:
Stefan Geide
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