Review

Reviews 7.0

KAMPFAR

Profan

Ausgabe: RH 343

Indie/Soulfood (40:11)
Nein, so geil wie „Djevelmakt“ ist KAMPFARs neues Album nicht geworden, aber die Norweger tun trotzdem den Teufel (!), sich unter Wert zu verkaufen. Die Musik auf „Profan“ bleibt vornehmlich schnell, aber in Sachen Hooks von Stück zu Stück konkret, statt dass man wahllos skippen und dabei stets das Gleiche hören würde. Dazu sind Dolk & Co. schlicht zu gute Songwriter, zumal die Stimme des Frontmanns ebenso unnachahmlich klingt wie die Riffs der Band mit ihrer zaghaft rockigen Note. Die aktuellen Songs mögen darauf zugeschnitten sein, dass die Musiker auch und gerade auf der Bühne etwas hermachen, wobei sich das stimmungsvoll getragene ´Daimon´ und der hypnotische Rauswerfer ´Tornekratt´ als zukünftige Live-Killer empfehlen. Ein Hauch von Schnellschuss bleibt beim Hören trotzdem zurück.

Autor:
Andreas Schiffmann

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