Review

Reviews 8.0

JEFF SCOTT SOTO

Lost In The Translation

Ausgabe: RH 209

(49:24)

War der Vorgänger „Prism" relativ ruhig ausgefallen, sprüht das neue JEFF SCOTT SOTO-Album nur so vor guter Laune. Viel rockiger und flotter sorgt „Lost In The Translation" für Stimmung und überzeugt durch eingängige harte Riffs und Sotos Gesang, der mehr als einmal an Tyketto-Shouter Danny Vaughn erinnert.

Der erstklassige Opener ´Believe In Me´ brilliert durch die grandiose Gitarrenarbeit von Journey-Mitglied Neil Schon, während die weiteren zehn Tracks von den altbewährten JSS-Gitarreros Howie Simon und Gary Schutt veredelt werden, die sowohl bei den überwiegend schnellen Songs als auch bei Balladen wie dem bombastischen ´Beginning 2 End´ für die passende Untermalung von Sotos packender Stimme sorgen. Jeder Song begeistert durch geniale Melodien, ob beim überraschend funkigen Titeltrack, dem Kracher ´On My Own´ oder dem Ohrwurm ´Find Our Way´.

Mit „Lost In The Translation" ist dem ehemaligen Axel-Rudi-Pell-Frontmann ein tolles Melodic-Werk gelungen, dessen Songs bei keiner Hardrock-Party fehlen dürfen.

Autor:
Jenny Rönnebeck
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