Review

Reviews 7.0

JAMES LABRIE

Impermanent Resonance

Ausgabe: RH 315

InsideOut/EMI (49:50)

In irgendeinem Interview hat JAMES LaBRIE die stilistische Spielwiese seines Soloprojekts mal ein wenig scherzhaft mit „Göteborg-Sound trifft Progressive Rock“ umschrieben, ist der Angelegenheit dabei aber ziemlich nahe gekommen. „Impermanent Resonance“, das dritte Soloalbum des Dream-Theater-Frontmanns (die MullMuzzler-Platten außen vor gelassen) geht jetzt noch einen Schritt weiter und avanciert zum heftigen Flirt mit eingängigsten Hooks und Melodylines, die manchem Pop-Music-Act gut zu Gesicht stehen würden. Dafür, dass diese auf den ersten Blick doch etwas wirre Mischung erstaunlich gut funktioniert, sorgt neben der Klasse der beteiligten Musiker auch der Umstand, dass man mit dem früheren Soilwork-Gitarristen Peter Wichers einen weiteren Songwriter und Experten in Sachen Modern Rock hinzugezogen hat. Fans der poppig-symphonischen In Flames und Soilwork dürfen zuschlagen.

Autor:
Thomas Kupfer

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