Review

Reviews 8.5

IRON SAVIOR

Titancraft

Ausgabe: RH 349

AFM/Soulfood (51:12)
Neulich spätabends in der Redaktion: Kein Schwein mehr da, aber die neue IRON SAVIOR schallt in voller Lautstärke über den Flur. Der erste Verdacht fällt natürlich auf unsere kleine Black-Metal-Queen Mandy, die heimlich ja gerne mal den melodischen Klängen frönt (wer´s nicht glaubt, sollte sich mal ihren Arbeitsplatz anschauen - da hängt sogar ein signiertes Sabaton-Poster!), aber weit gefehlt: Der Kaiser ist´s! Ein Blick in Boris´ Büro bestätigt, dass auch wirklich kein Irrtum vorliegt. Unser werter Chefredakteur dreht nicht nur auf, sondern auch völlig ab, Luftgitarre und Stagediving vom Schreibtisch inklusive. „Voll geil, die Platte!", keucht er noch atemlos, bevor es in die nächste Runde geht. Und was soll ich sagen? Recht hat er, der Kaiser! Langer Rede kurzer Sinn: Piet Sielck und seine Mannen machen mit „Titancraft" genau da weiter, wo sie vor zwei Jahren mit „Rise Of The Hero" aufgehört haben, und wo IRON SAVIOR draufsteht, ist auch 2016 IRON SAVIOR drin. Derzeit gibt´s kaum eine Band, die klassischen Teutonen-Power-Metal kompetenter als diese Truppe in Szene setzt. Sauber abgeliefert - weitermachen!

Autor:
Jens Peters
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