Review

Reviews 8.0
Heavy Metal

IRON GRIFFIN

Curse Of The Sky

Label: Gates Of Hell/Soulfood
Dauer: 30:48
Ausgabe: RH 383

Mit Mausoleum Gate beschwört er den Geist der Siebziger, das Nebenprojekt IRON GRIFFIN dient Oskari Räsänen als Ventil seiner Kauz-Metal-Fantasien. Und nach der inspirierten, aber wenig stringenten Debüt-EP von 2017 haut uns der Multiinstrumentalist nun sein erstes Album aus dem finnischen Fels. Die Richtung bleibt unverändert: Manilla Road vereinen sich mit Brocas Helm und frühen Slough Feg zu einem epischen Happening, dieses Mal allerdings mit durchdachterem Songwriting. Auffälligste Veränderung: Statt Toni Pentikäinen hat eine gewisse Maija Tiljander das Mikro übernommen, die Dame verleiht dem ursuppigen Material mit ihrem hohen und kraftvollen Organ eine neue Geschmacksnote. Highlight: der schwelgerische Schlusspunkt ´To The Path Of Glory´, in den man sich einfach nur reinlegen möchte. Was sich Herr Räsänen jedoch bei den eher angesoffen als erhaben klingenden „Hohoho“-Chören in ´Reign Of Thunder´ gedacht hat, bleibt zu klären. Mei, diese Finnen...

Autor:
Ludwig Krammer
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