Review

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I THE UNLORD

Praise The Most Dead

Ausgabe: RH 311

(45:18)

Richtig schön derben Stoff servieren I THE UNLORD auf ihrem Debüt-Longplayer. Die Band, die als Herkunftsort auf ihrer Facebook-Seite sowohl Leipzig als auch Münster angibt, zelebriert dabei zehnmal ruppigen und punkigen SloMo-Sound, der Erinnerungen an so manches Totenmond-Frühwerk weckt, der stellenweise sogar an das allererste Pitchshifter-Scheibchen erinnert, als die Engländer noch richtig fies waren. Crowbar und Neurosis sollten hier auch nicht unerwähnt bleiben - das alles aber nur als kleine Orientierungshilfe. So intensiv und kompromisslos, dass Kollege Jens Peters umgehend aus meinem Büro geflüchtet ist.

Gibt´s für zehn Euro als Vinyl oder für fünf Steine als Download unter www.itheunlord.bandcamp.com

Autor:
Frank Albrecht
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