Review

Reviews 7.0

HELLYEAH

Band Of Brothers

Ausgabe: RH 303

Eleven Seven/EMI (45:22)

Kurskorrektur im HELLYEAH-Camp. Zwar nicht ganz so radikal, wie man uns glauben machen möchte, aber die ersten Songs auf dem pathetisch „Band Of Brothers" betitelten Album Nummer drei des Mudvayne/Nothingface/Damageplan-Joint-Ventures wirken aufgrund der Drums, des Stakkato-Riffings und der aggressiven Vocals von Chad Gray wie eine knietiefe Pantera-Verbeugung. Das ändert sich jedoch im weiteren Verlauf, und Nummern, die die Band eigenen Aussagen zufolge in die Redneck-Rock-Ecke gedrängt haben, tauchen erneut auf. Besondere Erwähnung verdient in diesem Zusammenhang der Bollo-Hochkaräter ´Drink Drank Drunk´, der es umgehend zur Springbreak-Hymne bringen dürfte. Bis auf Marginalien hat sich bei HELLYEAH nicht wirklich viel geändert.

Autor:
Thomas Kupfer
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