Review

Reviews 6.5

HEAVEN SHALL BURN

Asunder

Ausgabe: RH 158

'Endlich' mal wieder Death Metal-Core. Das Gemisch aus Neo-Hardcore und Todesmetall ist immer wieder lustig. Auch HEAVEN SHALL BURN gehen vom New School-Groove aus und überziehen ihn mit einer Todesmetall-Glasur. Die Kombination von Death Metal-Klischees (siehe Bandname oder die Evil-Spielzeit, die allerdings durch 'ne Menge Leerminuten am Ende der CD zurechtgemogelt wurde) und PC-Texten über Veganismus oder das Verhalten der 'Normalen' gegenüber behinderten Menschen ist 'ne coole Angelegenheit, auch wenn HEAVEN SHALL BURN längst nicht die Ersten sind, die damit jonglieren. Die Ostdeutschen machen ihre Sache allerdings geschickter als viele Kollegen und klauen eher bei Bolt Thrower (von denen sie auch 'ne anständige Version von 'The Fourth Crusade' auffahren) als bei Slayer. Ein paar mehr Killer-Riffs müssen allerdings drin sein, um in die A-Klasse aufzusteigen. Labelkontakt: Impression Rec., PF 938, 09009 Chemnitz, www.impressionrec.com

Autor:
Jan Jaedike
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