Review

Reviews 7.5

GLENN HUGHES

Soul Mover

Dauer: 61:58
Ausgabe: RH 215

GLENN HUGHES´ neues Soloalbum „Soul Mover“ ist eine sehr vielseitige Platte geworden, die sämtliche Gebiete, auf der sich der Ausnahmesänger seit Jahrzehnten gekonnt bewegt, abdeckt. Der Opener ´Soul Mover´ fasziniert durch mitreißenden Funk-Rock, das gemächliche ´Change Yourself´ könnte ein Soulhit der Achtziger sein, das von Percussions dominierte ´She Moves Ghostly´ klingt wie die Anfangsmelodie einer Fernsehserie aus den Siebzigern, ´Last Mistake´ huldigt dem Blues, und mit ´Don´t Let Me Bleed´ hat es auch eine schöne Rockballade auf das Album geschafft. Erneut arbeitete Hughes mit Red-Hot-Chili-Peppers-Drummer Chad Smith sowie für den Titeltrack mit Gitarrist Dave Navarro von Jane´s Addiction zusammen. Außerdem wurden alle Songs live im Studio aufgenommen, wodurch die Scheibe einen sehr warmen, authentischen Sound erhält.

Aufgrund des großartigen Gesangs ist „Soul Mover“ natürlich ein Muss - vorausgesetzt, man hat kein Problem mit der im Vergleich zu den Alben mit Joe Lynn Turner wesentlich funkigeren Ausrichtung.

Autor:
Jenny Rönnebeck
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