Review

Reviews 7.0

GLENN HUGHES

Music For The Divide

Ausgabe: RH 230

(52:20)

„Dem sollen sie endlich das Maul zukleben, der singt ja auf jeder Scheibe!“ - das ist zumindest Götz´ Meinung, nachdem er „Music For The Divide“ gehört hat und total auf die Coverversion von ´Nights In White Satin´ abfährt. Betrachtet bzw. hört man das Album mit einer etwas neutraleren Einstellung, stellt man fest, dass „Music For The Divide“ schönen funkigen und jazzig angehauchten Soul-Rock enthält, der von der zweifellos grandiosen Stimme GLENN HUGHES´ gekrönt wird. Mehr als Hughes´ charakteristischer Gesang wirkt sich bei dieser Scheibe der fehlende Groove-Faktor negativ aus, oder schlicht gesagt: Der gute Glenn war schon mal etwas mehr Metal als auf „Music For The Divide“. Dafür muss man dann wohl eher zu seinen Kooperationen mit anderen Musikern greifen: Solo wandelt GLENN HUGHES verstärkt auf Soul/Funk-Pfaden.

Autor:
Jenny Rönnebeck
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