Review

Reviews 7.5
Death Metal

FLESHCRAWL

Into The Catacombs Of Flesh

Label: Apostasy/Soulfood
Dauer: 37:21
Erscheinungsdatum: 29.11.2019
Ausgabe: RH 391

Sie sind wieder da! Zwölf Jahre nach ihrem letzten Longplayer „Structures Of Death“ meldet sich die vielleicht schwedischste aller deutschen Death-Metal-Bands mit einem neuen Album zurück. Stilistisch hat sich etwas getan, denn mit Mike Hanus ist ein Gitarrist/Songwriter weggebrochen, der den Stil von FLESHCRAWL über die Jahre hinweg mitgeprägt hat. Auf den ersten Blick ist „Into The Catacombs Of Flesh“ sehr abwechslungsreich und gerade im Gitarrenbereich auch melodischer ausgefallen. Das dürfte vielleicht nicht jedem FLESHCRAWL-Fan schmecken, aber auf alle Fälle nutzt sich das Album somit nicht so schnell ab. Rasende Death-Granaten (´Chained Impalement´) stehen Rücken an Rücken mit eher Midtempo-lastigen Bangern (´Ossuary Rituals´), dazwischen gibt´s auch immer mal wieder experimentellere Stücke wie das rhythmisch sehr interessante ´Mass Obliteration´. FLESHCRAWL ist hier ein gutes Comeback-Album gelungen, das zudem mit jedem Hören noch ein wenig wächst, das aber nicht ganz mit den Glanzleistungen der Combo („Soulskinner“ oder „Made Of Flesh“) mithalten kann.

Autor:
Patrick Schmidt
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