Review

Reviews 7.0

FIREWIND

Immortals

Ausgabe: RH 357

Century Media/Sony (44:38)
Die Frage, ob FIREWIND heute einige Stufen höher auf der Karriereleiter angesiedelt wären, wenn Mainman und Gitarrenkünstler Gus G. sich früher von Nebenkriegsschauplätzen wie Nightrage oder Dream Evil zurückgezogen hätte, kann wohl niemand seriös beantworten. Ist ja auch egal, denn zum einen waren die bisherigen Veröffentlichungen der Band qualitativ immer weit über dem Durchschnitt angesiedelt, und zumindest seine Mitarbeit bei Ozzy Osbourne dürfte dem Griechen ein festes Einkommen und steigende Popularität gesichert haben. Mit „Immortals“, dem mittlerweile zehnten Studioalbum der Bandkarriere, bleibt der gute Gus seinem bisherigen Erfolgsrezept denn auch wenig überraschend treu: Irgendwo in der Schnittmenge von melodischem Power Metal europäischer Prägung und epischem Hardrock, der phasenweise an poppige Rainbow erinnert, agierend, versteht es der Gitarrenvirtuose mit seinem prägnanten, aber nie selbstdarstellerischen Spiel, Akzente zu setzen, und hat für diesen Sound mit Henning Basse (ex-Metalium) den perfekten Sidekick am Mikro gefunden.

Autor:
Thomas Kupfer

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