Review

Reviews 7.0

ENTOMBED A.D.

Dead Dawn

Ausgabe: RH 346

Same shit, different day? „Back To The Front“, das erste Album seit der Umbenennung von Entombed in ENTOMBED A.D., scheint in Szenekreisen irgendwie durchgefallen zu sein. „Dead Dawn“ wird es nicht gerade einfacher haben: Dem richtig fiesen Death Metal der Anfangstage frönen Bassist Victor Brandt und Fronter LG Petrov mittlerweile lieber bei ihrem Nebenprojekt Firespawn, weshalb „Dead Dawn“ trotz einiger Ausnahmen wie dem flotten Opener ´Midas In Reverse´ eher in die Death´n´Roll-Ecke tendiert. Allerdings mühen sich die Schweden mittlerweile mehr schlecht als recht damit ab, das Riff- und Songwriting-Niveau solcher (damals noch innovativer) Genre-Klassiker wie „Wolverine Blues“ oder „Uprising“ noch mal zu erreichen. Letztlich sind ENTOMBED A.D. heute auch nicht mehr die Einzigen, die dieses Feld beackern. Die Death-Metal-Legende sieht sich mit einer ganzen Armada junger Bands konfrontiert, die diesen Sound nicht zwingend authentischer, aber definitiv energischer aufs Band zimmern.

Autor:
Ronny Bittner

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