Review

Reviews 7.0
Hard Rock

EDGE OF FOREVER

Native Soul

Label: Frontiers/Soulfood
Dauer: 56:50
Erscheinungsdatum: 06.12.2019
Ausgabe: RH 392

EDGE OF FOREVER servieren passend zur Vorweihnachtszeit mit „Native Soul“ ein neues Leckerchen auf dem Plattenteller. Die Italiener um Frontiers-Tausendsassa Alessandro Del Vecchio (hier nicht nur am Keyboard, sondern auch am Mikro tätig) starten eindrucksvoll mit dem A-cappella-Aufhorcher ´Three Rivers´. Es folgen der groovige, an die guten alten Bon Jovi erinnernde Titelsong und die luftig-leichte Nummer ´Promised Land´, die von einem imposanten Gitarrensolo ordentlich aufgemischt wird. Oft präsentieren sich die Herren ziemlich heavy (´Take Your Time´, ´Dying Sun´) und liefern immer wieder Überraschungsmomente, etwa beim Hammondorgel-vs-Gitarren-Battle in ´I Made Myself What I Am´. Für ein herausragendes Album befinden sich auf dem zweiten Teil der Platte zwar ein paar „ganz nette“ Baukastenprinzip-Songs zu viel, dennoch wird „Native Soul“ sicher vielen Melodic-Hardrock-Fans munden.

Autor:
Alexandra Michels
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.