Review

Reviews 8.0

DYING FETUS

War Of Attrition

Ausgabe: RH 239

(36:52)

Wenn sie wollten, wie sie könnten, dann würden DYING FETUS ungefähr 99 Prozent der monatlichen Heimsuchungen durch Pöpperl-Malmsteen-Frickeltod-Quacksalber in Grund und Boden wirbeln, ohne auch nur einen einzigen Tropfen Schweiß zu verlieren. Aber glücklicherweise wollen sie etwas ganz anderes: DYING FETUS geht es um packende Knaller, bei denen wüste Nackenbrecher-Schläge, Eingängigkeit sowie Maulsperren-Progressivität gleichauf stehen. Und so ist John Gallagher (Grunzgrunz, Gitarre) und seiner Mannschaft vier Jahre nach dem Gewitter „Stop At Nothing“ mal wieder eine vorzügliche Todesmetall-Bombe gelungen, um nicht zu sagen: die gelungenste Brutal-Prog-Death-Platte seit Behemoths „Demigod“.

Autor:
Wolf-Rüdiger Mühlmann
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