Review

Reviews 7.0

DEVILSKIN

Be Like The River

Ausgabe: RH 355

Rodeostar/Soulfood (48:40)
Die 2010 gegründeten DEVILSKIN wollen sich mit „Be Like The River“ als Anwärter um den Modern-Metal-Thron ins Spiel bringen. Punkten können die Neuseeländer auf ihrem Zweitwerk mit dem variablen, kraftvollen und stets treffsicheren Gesang von Jennie Skulander (ex-Slipping-Tongue) und der extrem tighten Rhythmussektion aus Paul und Nick Martin (Vater und Sohn). Gepaart mit den fetten Riffs von Gitarrist Nail, klingt die Band wie ein Flirt von Drowning Pool und Flyleaf. Mit ihren technischen Fähigkeiten, der stilistischen (Semi-)Originalität und einer fetten Produktion hat die Band schon mal die halbe Miete im Sack, doch leider hapert es am Songwriting: Bis auf das mitreißende ´Limbs´ entpuppt sich kein Song als Hit, die restlichen Tracks kommen nicht über ein gutklassiges (manchmal gar nur mittelmäßiges) Kompositionsniveau hinaus. Aber: Wenn die Band ihre kompositorischen Mängel ausmerzt, dürfte einer Weltkarriere nichts im Weg stehen.

Autor:
Ronny Bittner
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