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DEF LEPPARD

Yeah

Ausgabe: RH 230

(47:28)

Schöne Sache, so eine musikalische Reise zurück in die eigene Jugend. Man kramt seine erste gekaufte (oder geklaute) LP hervor, erinnert sich an den Soundtrack zum ersten Kuss und den Hintergrundlärm der ersten Kneipenprügelei. Im Falle von DEF LEPPARD stammen die Sozialisierungs-Soundtracks (bis auf den ´67er Kinks-Gänsehäuter ´Waterloo Station´) aus den Siebzigern und von Acts wie T.Rex, David Bowie, den Faces und Mott The Hoople. Auf die üblichen abgelutschten Evergreens haben Sheffield´s Finest dankenswerterweise verzichtet, stattdessen überrascht man mit vielen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Perlen, die so roh, erdig und gut gelaunt rausgedonnert werden, wie man sich die letzten regulären Leppard-Alben gewünscht hätte.

Anspieltipps der rundum gelungenen Scheibe: das bereits erwähnte ´Waterloo Sunset´, ´Hellraiser´ (Sweet), ´No Matter What´ (Badfinger), ´Little Bit Of Love´ (Free) und ´Don´t Believe A Word´ (Thin Lizzy).

Autor:
Michael Rensen
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